Der Mann der den Eifelturm verkaufte

Sie sind ein wahres Gauner-Quartett, wie man es nicht alle Tage trifft: Eliza, die alte Dame mit dem gütigen Blick. Bred, der Charming-Boy. Jane, die Bred liebt. Und Larry, der sich nicht scheut, auch die „dreckigeren“ Arbeiten zu erledigen. Im Augenblick haben es die vier Musketiere der Unterwelt auf den Juwelier Stockwell in der vornehmen Bondstreet in London abgesehen. Außerdem haben die Stockwells noch ein Geschäft in Monte Carlo. Dort erscheint die „seriöse“ Eliza eines Tages, um ein Smaragd-Kollier zu kaufen. Aber leider gibt es das gewünschte Kollier nur in London. Gauner-Eliza, ganz Weltfrau, gibt an, sie werde ohnehin nach London reisen und sich dort das Smaragdkollier von ihrem Sohn als Geburtstagsgeschenk kaufen lassen. Bei Stockwells in London erscheint dann allerdings nicht Eliza, sondern ihr vermeintlicher Sohn - der in Wirklichkeit aber der smarte Bred ist. Mama Eliza sei krank, heißt es. Ob denn Philipp Stockwell nicht persönlich sein wertvolles Kollier der lieben Mama vorführen könne. Philipp Stockwell will, packt das Kollier ein und landet – ohne Kollier – einsam im Wald. Während die Welt – vor allem die Polizei noch rätselt, wo denn das Schmuckstück geblieben sein könnte, tüfteln die einfallsreichen Vier schon einen neuen, geradezu einmaligen Coup aus: Sie wollen den Eiffelturm an einen reichen Franzosen verkaufen ...
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