Der Leonardo-Code

Inhalt: Die Wahrheit ist, wir wissen wenig über Leonardo: Nicht einmal, ob seine Mutter eine Bauernmagd oder Mitglied einer wohlhabenden Familie war. Und wir wissen auch nicht wirklich, wie viele Werke er uns hinterlassen hat. Widerstrebende Gedanken. Zum Beispiel: Ob es etwas ausmacht, dass über Jahrhunderte in Mailand ein Abendmahl bewundert wurde, das vermutlich erst nach der Beendigung der Restaurierung 1999 jenem ähnlich ist, das Leonardo gemalt hat?! Was ginge verloren an diesem geradezu überirdischen Gesamt-Werk, wenn einige Preziosen nicht aus der Hand des Meister stammten, von dessen Mona Lisa auch immer wieder mal kolportiert wurde, die im Pariser Louvre sei nicht die wahre? Fragen und Widersprüche, denen ich zuerst alleine, dann mit meinen Kameramännern und meiner Cutterin auf der Spur war. Bei aller Hochachtung vor der Leonardo-Forschung – die oft widerstreitenden Behauptungen, das Gerangel um Fakten und fragwürdige Hypothesen, die giftigen Reden und Widerreden in allen Zeiten und Epochen waren nicht zuletzt die wesentliche Voraussetzung, dass dieses Werk über Jahrhunderte in unserem kollektiven Bewusstsein lebendig geblieben ist. „Um mich dahingehend einzureihen, habe ich dem geheimnisvollen Mann aus Vinci viel Lebenszeit gewidmet. Bücher gelesen, Folianten gewälzt, Originalschauplätze besucht. Ich habe versucht, die Botschaften des Abendmahls zu entschlüsseln und der Mona Lisa zu entlocken, was sie wirklich hinter ihrem Lächeln verbirgt. Aus all dem wurde dann der Leonardo-Code…“ (Rudij Bergmann, Autor und Regisseur)
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